Вie rolle der pink1- und prkn-gene bei der störung der mitochondrialen homöostase bei arkinsonkrankheit
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Abstract
In der heutigen Welt nimmt die Prävalenz neurodegenerativer Krankheiten in der Bevölkerung zu, was zu einer frühen Behinderung aufgrund schwerer Störungen der motorischen, autonomen und kognitiven Funktionen von Patienten führt. Die Parkinson-Krankheit ist an zweiter Stelle bei neurodegenerativen Erkrankungen der Gehirnzellen. Laut offiziellen WHO-Statistiken wurden ab 2019 weltweit 5,8 Millionen Parkinson-Patienten registriert, 60 bis 140 Fälle pro 100.000
Einwohner.
Description
Die Ergebnisse der analysierten Forschungen legen nahe, dass Mutationen in den PINK1- und PRNK-Genen mit der frühen Entwicklung der Parkinson-Krankheit assoziiert sind und als ein wichtiges Glied ihrer Pathogenese angesehen werden können. Mutationen in den PINK1- und PRNK-Genen führen aufgrund der Bindung des Parkin-Proteins, begleitet von der Entwicklung von oxidativem Stress und Entzündungsreaktionen, der Aktivierung von Apoptose und der Degeneration von Neuronen, zu einer Störung des natürlichen Mechanismus der mitochondrialen Homöostase.
Citation
Karmazina I. S. Вie rolle der pink1- und prkn-gene bei der störung der mitochondrialen homöostase bei arkinsonkrankheit / I. S. Karmazina, A. S. Sosnytska, W. O. Skrypnyk // Modern Perspectives on Science and Economic Progress : Proceedings of the 3rd International Scientific and Practical Conference, Vilnius, Lithuania, April 29, 2026. ─ Vilnius, 2026. – P. 364─368. ─ (International Scientific Unity : Collection of Scientific Papers ; 2026, issue 68).
